
Karl Detlof von Winterfeld letzter Herr auf Vahrnow und Gülitz, verstarb mit 76 Jahren am 24.02.1945 in Vahrnow
weiterführende Links...
Wüsten Vahrnow
...gehört zur Gemeinde Gülitz – Reetz und findet seine erste Erwähnung unter „wüste Varnow" um 1618. Das Dorf ist und war stets durch die Landwirtschaft geprägt.
Das frühere Gut Vahrnow -seit 1566 in Besitz der Familie von Winterfeld- lag an der Chaussee Putlitz - Karstädt. Das kleine Bauerndorf Wüsten Vahrnow entstand in Richtung Gülitz. Erst mit dem Bau zahlreicher Neubauernhäuser vor und nach 1950 wuchsen beide Dorfteile auch räumlich zusammen. Das Gutshaus der Familie Winterfeld wurde 1980 abgerissen, der Gutspark ist in Privatbesitz.
In Wüsten Vahrnow findet man Mauerreste eines Wehrturms benannt „Kuhburg“ aus dem 13./14. Jahrhundert. Es ist ein Baudenkmal das - nach erfolgter Erforschung und Sanierung der Öffentlichkeit zugänglich ist. (Eröffnung heute 18.03.2025).
Die Umgebung lädt zum Spazieren und Fahrrad fahren ein. Entlang der alten Kreisringbahnstrecke nach Pirow oder Baek mit seiner offenen Feldsteinkirche, über die Schäferdrift nach Reetz oder die Landstraße nach Gülitz mit seiner Flatterulme – ein Nationalerbe mit 10 Meter Stammumfang - gibt es für jeden etwas zu entdecken.
Wüsten Vahrnow liegt zudem am Baltisch - Mitteldeutschen Pilgerweg- Von Rostock nach Bad Wilsnack. Entsprechende Pilgerstempel erhält man in den Dorfkirchen in Baek und in Berge.
Wüsten Vahrnow liegt zwischen den Knotenpunkten 74 und 76 im Radwegenetz der Prignitz.
Erstelle deine eigene Website mit Webador